Ablehnung durch den Senat am 18.09.2009 per Serienbrief und haltlosen Begründungen
…In diesem Fall ist darauf hinzuweisen, dass die beschriebene personelle Ausstattung der Klasse wieder nur auf dem Papier existiert und nicht annähernd der Realitaet entspricht! (recherchiert: laut Senatsauswertung Unterrichtsversorgung Oktober 08 = Linné Schule = 94%).
Ausserdem wird durch den Senat kritisch betrachtet, dass die Mutter das Kind auf eigenen Wunsch in eine höhere Schulform gebracht hat.
Das Gutachten des Bezirksamtes wurde NICHT beachtet.
Und wieder befindet sich in der Ablehnung der Schulhelferstunden durch den Senat für Bildung die Begründung “…Schulhelfer nur im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel…”
bei den fehlenden und fehlbudgetierten 1,5 Mio eine sehr passende Begründung, dauerhaft und im Serienbrief weiterhin.
Auch teilte heute ein Jugendamt mit: Anfang der 90er Jahre wurden die Mittel zur Hilfe in der Schule (Integrationsassistenz über Eingliederungshilfe) komplett an den Senat für Bildung abgegeben(entgegen aller anderen Bundesländer), das bedeutet auch, die Verantwortung im Rahmen der Bundesgesetze muss der Senat somit ebenso übernehmen. ….. und es waere sehr schlimm, dass der Senat nun Eltern zumutet nur über Umwege zu ihrem RECHTSanspruch für ihre Kinder zu kommen…also erst zum Jugendamt, dann zum Sozialgericht um letztendlich doch die Hilfe über den Senat zu erhalten.
“Durch diese ungeheuerlichen Vorgänge, die Mittelkürzungen im Bereich der Schulhelfer, ist die Tatsache geschaffen worden, dass betroffene Schüler und deren Eltern zwischen Schule und Jugendamt, bezogen auf ihr Problem, zerrieben werden. Unabhängig davon bedeutet Deckelung, dass der gesetzliche Anspruch nicht realisiert werden kann. Insoweit widerspricht eine Deckelung der gesetzlichen Einzelansprüche. Desweiteren darf nicht übersehen werden, dass viele der betroffenen Eltern nicht die Kraft haben und aufgrund dessen, dass sie sich schämen,die Jugendämter nicht aufsuchen. So ist letztendlich ein Keil zwischen betreffenden Elternhäusern und Schulen getrieben worden und das Vertrauensverhältnis, das mühevoll aufgebaut wurde, beschädigt. Darüberhinaus ist rein faktisch auch die enge Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, das bei diesen Entscheidungen immer mit am Tisch saß und den Eltern sofort half, beendet worden.”
Die vorgänge um Familie Schmöckel untermauern diese Aussage voll und ganz!
Download Fam. Schmöckel Gutachten Jugendamt und Ablehnung der Helferstunden durch den Senat
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Buchautorin mit Aspergersyndrom, schrieb in einem Offenen Brief am 16. März 2008 an Bildungssenator Prof.Dr.Zöllner: "Schulhelfer, Sonder-
pädagogen und Betreuungspersonen sind Hoffnungsträger für so viele Menschen. Sie sind Rettungsanker aus der ewigen Stummheit, aus der Einigelung in eine eigene Welt und Wegweiser und Begleiter in ein freieres, selbstbestimmtes Leben."
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