Mein Sohn soll & kann lernen und nicht betreut werden.
Am Montag war der erste Schultag für meinen Sohn in einer neuen Klasse!
Er ist nicht Schulanfänger, sondern besucht jetzt die Abschlussstufe in einer Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Maximilian, ist frühkindlicher Autist und schwer betroffen. Er ist nonverbal, kommuniziert aber gestützt, ist stark verhaltensauffällig und hyperaktiv. Seit neun Jahren wird er durch einen Helfer begleitet, niemand zweifelte jemals an der unbedingten Notwendigkeit einer spezifischen, ausgebildeten und vertrauten Schulbegleitung in der Schule. Gerade hinsichtlich gestützter Kommunikation, sie ist ohne geschulten Helfer schlicht nicht mehr umzusetzen – Max DARF NICHT MEHR SPRECHEN!
« Berliner Morgenpost 06.09.09 Erboste Eltern klagen – Elternbrief 8 – 10.09.09 »
Buchautorin mit Aspergersyndrom, schrieb in einem Offenen Brief am 16. März 2008 an Bildungssenator Prof.Dr.Zöllner: "Schulhelfer, Sonder-
pädagogen und Betreuungspersonen sind Hoffnungsträger für so viele Menschen. Sie sind Rettungsanker aus der ewigen Stummheit, aus der Einigelung in eine eigene Welt und Wegweiser und Begleiter in ein freieres, selbstbestimmtes Leben."
© Elternzentrum Berlin e.V. 2009
Recht auf adäquate Bildung autistischer Kinder und Kinder mit anderen Behinderungen
Sparmassnahmen des Berliner Senats
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[...] bedenkenswerte Situation präsentiert der Elternbrief vom 3. September 2009 auf der Website von Elternzentrum Berlin. Hier ist von Maximilian die Rede, der seit seiner frühen Kindheit von Autismus schwer betroffen [...]
Pingback: “Ungeheuerliche Sparerei” bei gestützter Kommunikation – 09. November 2009 @ 15:40