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	<title>Recht auf adäquate Bildung autistischer Kinder und Kinder mit anderen Behinderungen - Sparmassnahmen des Berliner Senats &#187; Medien</title>
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	<description>Gegen die Sparmassnahmen des Berliner Senats</description>
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		<title>RBB Berliner Abendschau &#8220;Schulhelfer – Chaos&#8221; 29.06.2010</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 12:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit herzlichem Dank an das Team vom RBB, Berliner Abenschau! 
externer Link zum Beitrag RBB Berliner Abendschau am 29. Juni 2010
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit herzlichem Dank an das Team vom RBB, Berliner Abenschau! </strong></p>
<p>externer Link zum Beitrag <a title="externer Link" href="http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20100629_schule.html" target="_blank">RBB Berliner Abendschau am 29. Juni 2010</a></p>
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		<title>RBB Klartext &#8220;Überzogener Sparzwang&#8221; 07.10.2009</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit herzlichem Dank an das Team von RBB Klartext:
&#8220;Überzogener Sparzwang – Zu wenig Schulhelfer für autistische Kinder&#8221;
externer Linkzum Video RBB Klartext 07. Oktober 2009
Jahr für Jahr der gleiche Streit: Die Eltern behinderter Kinder kämpfen mit Vehemenz um Schulhelferstunden, die es ihren Kindern ermöglichen, am Unterricht teilzunehmen. Gerade für Autisten ist das besonders schwierig, da ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit herzlichem Dank an das Team von RBB Klartext:</strong></p>
<p><span style="font-size: x-large;">&#8220;Überzogener Sparzwang – Zu wenig Schulhelfer für autistische Kinder&#8221;</span></p>
<p>externer Linkzum Video <a title="externer Link" href="http://www.rbb-online.de/klartext/archiv/klartext_vom_07_10/ueberzogener_sparzwang.html" target="_blank">RBB Klartext 07. Oktober 2009</a></p>
<p><strong>Jahr für Jahr der gleiche Streit: Die Eltern behinderter Kinder kämpfen mit Vehemenz um Schulhelferstunden, die es ihren Kindern ermöglichen, am Unterricht teilzunehmen. Gerade für Autisten ist das besonders schwierig, da ihr Wohlergehen von festen Bezugspersonen abhängt.</strong></p>
<p><strong><em>Dass es dringend nötig ist, in unserer Gesellschaft mehr für Bildung und Kindererziehung zu tun, darüber sind sich alle einig. Doch eine Minderheit wird dabei oft vergessen: behinderte Kinder. Gerade im schulischen Bereich erleben sie viele Nachteile, obwohl Kinder mit schweren Behinderungen dringend auf sonderpädagogische Förderung angewiesen sind. Doch darum müssen viele Eltern immer wieder äußerst mühsam kämpfen. Das erfuhr meine Kollegin Ute Barthel, als sie Berliner Familien mit autistischen Kindern besuchte.</em></strong></p>
<p><span id="more-675"></span></p>
<p>John lebt in seiner eigenen Welt. Der neunjährige Junge aus Berlin-Mitte ist Autist. Er spricht nicht und kann sich anderen nur schwer mitteilen. Wenn er sich überfordert fühlt, läuft er davon und bringt sich dabei manchmal selbst in Gefahr.</p>
<p><strong>Monika Scheele-Knight, Mutter von John</strong> <br />
 <em>„Wir haben überall abschließbare Fenstergriffe und haben alle Türen abgeschlossen. Er geht auch ins Badezimmer mit voller Montur in die Badewanne und stellt ganz heißes Wasser an. Deswegen haben wir immer das Bad abgeschlossen. Im Prinzip ist es so, dass man ihn wirklich keine Minute alleine lassen kann.“ <br />
 </em><br />
 Deshalb hat John auch in der Schule einen Schulhelfer. Er geht in eine spezielle Förderschule für geistig behinderte Kinder. Die meisten in seiner Klasse können trotz ihrer Behinderung die Aufgaben, die ihnen der Lehrer stellt, erfüllen. Doch für John ist es schon eine Herausforderung, sich hier in die Gruppe einzuordnen. Dabei hilft ihm der Schulhelfer. Wenn John davon läuft, holt er ihn zurück und beruhigt ihn. Doch in diesem Jahr wurden John die Schulhelferstunden gekürzt.</p>
<p><strong>Monika Scheele-Knight, Mutter von John <br />
 </strong><em>„Am ersten Schultag stand John dann da und hatte nur zehn statt 25 Stunden Schulhelfer. Da ich ihn ohne Schulhelfer nicht in die Schule schicken kann, das kann ich nicht verantworten, habe ich ihn dann nur an zwei Tagen in die Schule geschickt, wenn der Schulhelfer da war.“</em></p>
<p>Als Ersatz für den Schulhelfer hatte die Berliner Schulverwaltung einen Betreuer aus dem Stellenpool eingesetzt, der keine Erfahrung mit behinderten Kindern hatte. Der gesamten Schule wurden nur ein Drittel der beantragten Schulhelferstunden bewilligt.</p>
<p><strong>Gerda Damaschke, Sonderschulrektorin Helene-Haeusler-Schule <br />
 </strong><em>„Wir würden die Anträge nicht stellen, wenn wir sie nicht brauchen würden. Es sind spezielle Schüler, die gefährdet sind, wenn Sie nicht ständig begleitet werden, nicht von einer 60-jährigen Betreuerin, die Rückenschmerzen hat, man braucht da, man muss sehr individuell hinschauen…“</em></p>
<p>Erst nachdem Johns Mutter einen Eilantrag beim Sozialgericht eingereicht hatte, wurden die Schulhelferstunden für ihren Sohn nachbewilligt. Obwohl Johns Autismus schon vor Jahren diagnostiziert wurde, müssen die Eltern immer wieder Druck auf die Bürokraten in der Schulverwaltung ausüben, die auf Kosten der Kinder sparen wollen. Der zuständige Abteilungsleiter kennt die Vorwürfe seit langem, aber er handelt nicht.</p>
<p><strong>Erhard Laube, Senatsschulverwaltung</strong> <br />
 <em>„Die von Ihnen geäußerte Kritik habe ich schon öfter gehört. Ich nehme diese Kritik sehr ernst und in der Tat stellen wir Überlegungen an, wie wir in Zukunft dieses Verfahren vereinfachen können.“</em></p>
<p>Vertrösten auf die Zukunft. Schon seit Jahren müssen sich die Eltern das anhören. Der Kampf um die Schulhelfer könnte im nächsten Jahr in eine neue Runde gehen.</p>
<p><strong>Monika Scheele-Knight, Mutter von John</strong> <br />
 <em>„Es müsste einfach ein Verfahren entwickelt werden, bei dem Eltern mehr Planungssicherheit haben und bei dem Kinder, die wirklich sehr beeinträchtigt sind, klar ist, man konnte das jetzt auch mal für fünf Jahre bewilligen und dann noch mal gucken, ob sich die Lage so dramatisch verbessert hat, dass dieser Schulhelfer jetzt nicht mehr benötigt wird…“</em></p>
<p>John braucht seinen Schulhelfer Rainer Pätzke auch, weil er mit ihm pädagogisch arbeitet. Er trainiert mit ihm zum Beispiel das Zuordnen von Gegenständen mit einer speziellen Fördermethode für Autisten. Auch dass John zum Beispiel Blickkontakt aufnimmt, ist ein Riesenfortschritt.</p>
<p>Aber Rainer Pätzke ist kein ausgebildeter Sonderpädagoge.</p>
<p><strong>Rainer Pätzke, Schulhelfer</strong> <br />
 <em>„Ich denke, dass eine spezielle Einrichtung für Autisten ihn besser fördern könnte und dass er solange er an einem Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt ‚geistige Entwicklung‘ mit vielen anderen Kindern in einem Klassenverband ist, auf jeden Fall jemanden braucht, der ihm zu Seite steht.“</em> <br />
 <strong>KLARTEXT</strong> <br />
 <em>„Warum braucht er den?“</em> <br />
 <strong>Rainer Pätzke, Schulhelfer</strong> <br />
 <em>„Weil er eine Bezugsperson braucht, er braucht Kontinuität. Er braucht etwas wie eine Übersetzungshilfe.“</em></p>
<p>Es gibt auch in Berlin eine spezielle Einrichtung für Autisten. Aber die wenigen Plätze waren belegt. Deshalb wurde John an der Förderschule für geistig Behinderte eingeschult.</p>
<p>Weil viele Eltern von autistischen Kindern in Berlin es leid sind, Jahr für Jahr aufs Neue um Unterstützung zu kämpfen, bringen sie ihre Kinder auf die Burgdorf-Schule im 70 Kilometer entfernten Fürstenwalde. In der Schule für geistig Behinderte lernen inzwischen auch 25 Autisten aus der Hauptstadt.</p>
<p>Oft sind es schwere Fälle, die an Berliner Schulen gescheitert waren. In Fürstenwalde werden sie konsequent nach einer speziellen Methodik unterrichtet, die ihrem Tagesablauf eine sehr starke Struktur gibt.</p>
<p><strong>Susanne Rabe, Schulleiterin Burgdorf-Schule Fürstenwalde</strong> <br />
 <em>„Ich denke, dass es wenige Schulen gibt, die so strukturiert ihr Schulprogramm darauf ausgerichtet haben, wie wir das tun. Und für autistische Kinder halte ich das persönlich auch nach der Erfahrung der letzten Jahre, die wir gemacht haben, für absolut notwendig.“</em> <br />
 <strong>KLARTEXT</strong> <br />
 <em>„Warum ist das so notwendig?“ <br />
 </em><strong>Susanne Rabe, Schulleiterin Burgdorf-Schule Fürstenwalde</strong> <br />
 <em>„Um dem Kindern Sicherheit zu geben. Um ihnen Verlässlichkeit zu geben und in diesem Rahmen von Sicherheit und Verlässlichkeit ihre Potentiale entdecken zu können und das erleben wir immer wieder: dann geschieht lernen, dann geschieht Entwicklung.“</em></p>
<p>Zum Beispiel bei Sönke. Der 17-jährige Berliner bereitet sich im Unterricht für Hauswirtschaftslehre inzwischen auf den Besuch in einer Behindertenwerkstatt vor. Er war in Berlin in drei verschiedenen Förderschulen für Behinderte. Doch auf seinen Autismus wurde dort nicht eingegangen. Die Eltern waren verzweifelt.</p>
<p><strong>Ines Balluschk, Mutter von Sönke</strong> <br />
 <em>„Er ist in die Schule gegangen, hat sich in die Ecke gelegt und hat geschlafen und man ihn dann auch gelassen und er ist dann nach Hause gefahren und man hat dann eingeschrieben: Sönke hat gut gegessen. Und das war es dann gewesen. Bis Sönke dann irgendwann nicht mehr in die Schule wollte.“</em></p>
<p>Seine Verweigerungshaltung hat Sönke in der Fürstenwalder Schule abgelegt– viele Problemfälle haben sich hier gut entwickelt. Dennoch &#8211; eine Kooperation mit den Berliner Schulen gibt es nicht.</p>
<p>In der Hauptstadt fordern die Eltern langfristige Lösungen. Johns Mutter möchte nächstes Jahr nicht wieder mit zu wenigen Schulhelferstunden da stehen. Sie würde ihren Sohn lieber auf die Schule nach Fürstenwalde bringen, statt ihn einem unerfahrenen Betreuer anzuvertrauen.</p>
<p><strong>Monika Scheele-Knight, Mutter von John</strong> <br />
 <em>„Da ist das dann nur noch eine Aufbewahrung in der Schule. Unsere Kinder haben aber ein Recht auf Bildung, wie jedes andere Kind auch.“</em></p>
<p><strong><em>Übrigens ist in Deutschland in diesem Jahr endlich die UN-Konvention über die Rechte von Behinderten in Kraft getreten. Deutschland &#8211; und damit auch Berlin &#8211; hat sich verpflichtet, Maßnahmen zur Unterstützung von Behinderten zu ergreifen – doch was auf dem Papier steht und wie es in der Realität aussieht, geht eben oft leider auseinander.</em></strong></p>
<p>Ute Barthel</p>
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		<title>ZDF heute journal &#8211; Kein Geld für behinderte Kinder 20.09.2009</title>
		<link>http://protest2.elternzentrum-berlin.de/zdf-heute-journal-kein-geld-fur-behinderte-kinder-20-09-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 07:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit sehr herzlichem Dank an das Team vom ZDF um Frau Gargosch!
&#8220;Kein Geld für behinderte Kinder &#8211; Rot-Rote Rotstiftpolitik in Berlin&#8221;
externer Link ZDF heute journal 20. September 2009 &#8211; ab Minute 6:08!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit sehr herzlichem Dank an das Team vom ZDF um Frau Gargosch!</strong></p>
<p><span style="font-size: x-large;">&#8220;Kein Geld für behinderte Kinder &#8211; Rot-Rote Rotstiftpolitik in Berlin&#8221;</span></p>
<p>externer Link <a title="externer Link" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/845078?inPopup=true&amp;setTime=32&amp;bw=dsl1000" target="_blank">ZDF heute journal 20. September 2009</a> &#8211; ab Minute 6:08!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TAZ 14.09.09 &#8211; Zur gleichen Zeit wird die Schülerkartei eingeführt und verschlingt Millionen</title>
		<link>http://protest2.elternzentrum-berlin.de/taz-14-09-09-zur-gleichen-zeit-wird-die-schulerkartei-eingefuhrt-und-verschlingt-millionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 10:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Rollstuhl war  wie eine Befreiung&#8221;
EINSATZ FÜR BEHINDERTE Mit seinem Leben im Rollstuhl kommt Martin Marquard gut zurecht. Weniger positiv fällt die politische Bilanz aus, die der Landesbeauftragte für behinderte Menschen zieht, der nach zehnjähriger Amtszeit in den Ruhestand geht&#8230;&#8230;..
&#8220;&#8230;..Aber schon in der Schule fängt es an mit dem Aussondern. Zum Schulanfang gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">&#8220;Der Rollstuhl war  wie eine Befreiung&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">EINSATZ FÜR BEHINDERTE Mit seinem Leben im Rollstuhl kommt Martin Marquard gut zurecht. Weniger positiv fällt die politische Bilanz aus, die der Landesbeauftragte für behinderte Menschen zieht, der nach zehnjähriger Amtszeit in den Ruhestand geht&#8230;&#8230;..</span></p>
<p><strong>&#8220;&#8230;..Aber schon in der Schule fängt es an mit dem Aussondern. Zum Schulanfang gibt es gerade die Debatte, dass es nicht genug Schulhelfer gibt für Kinder mit Behinderung. Diese Diskussion kommt jedes Jahr wieder. Warum?</strong></p>
<p>Es ist eine reine Geldfrage. Wir haben uns an den Schulsenator Jürgen Zöllner gewandt, dass dies schnellstens in Ordnung gebracht werden muss. Berlin hat eine sehr widersprüchliche Schulpolitik: Einerseits haben wir ein gutes Schulgesetz, das Inklusion fördert. Die praktische Umsetzung ist aber eine andere Sache &#8211; die endet nämlich wie so oft an den finanziellen Grenzen. Trotzdem haben wir 35 Prozent der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in die Regelschule integriert.</p>
<p><strong>Ist das ein guter Wert?</strong></p>
<p>Der Durchschnitt in Deutschland liegt zwischen 15 und 16 Prozent.</p>
<p><strong>Also fällt die Berliner Bilanz positiv aus?</strong></p>
<p>Seit Jahren werden die Mittel nicht aufgestockt. Es gibt darum immer weniger Pädagogen für immer mehr bedürftige Kinder. Das ist für mich eine indirekte Kürzung. Aktuell fehlen mindestens 1,5 Millionen Euro für Schulhelfer für behinderte Kinder. Zur gleichen Zeit wird die Schülerkartei eingeführt und verschlingt Millionen. Da kann man sich fragen, was das soll. Insgesamt muss man leider sagen, dass wir im Bildungsbereich in den letzten zehn Jahren keine Fortschritte gemacht haben, eher Rückschritte.&#8221;</p>
<p><a title="externer Link" href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/?dig=2009%2F09%2F14%2Fa0096&amp;cHash=2da6730f8a" target="_blank">hier gefunden</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berliner Morgenpost 12.09.09 &#8211; Elterndemo für mehr Schulhelfer</title>
		<link>http://protest2.elternzentrum-berlin.de/berliner-morgenpost-elterndemo-mehr-schulhelfer/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 00:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://protest2.elternzentrum-berlin.de/?p=560</guid>
		<description><![CDATA[Bildung
Elterndemo für mehr Schulhelfer
Samstag, 12.September 2009 02:03  &#8211; Von Regina Köhler
Eltern behinderter Kinder gehen heute auf die Barrikaden. Vor dem Roten Rathaus wollen sie gegen Kürzungen im Bereich der Schulhelfer protestieren. &#8220;Wir werden uns der Demonstration gegen die elektronische Schülerdatei anschließen.
hier weiterlesen&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #888888;">Bildung</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Elterndemo für mehr Schulhelfer</span></p>
<p>Samstag, 12.September 2009 02:03  &#8211; Von Regina Köhler</p>
<p><strong>Eltern behinderter Kinder gehen heute auf die Barrikaden. Vor dem Roten Rathaus wollen sie gegen Kürzungen im Bereich der Schulhelfer protestieren. &#8220;Wir werden uns der Demonstration gegen die elektronische Schülerdatei anschließen.</strong></p>
<p><a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1168700/Elterndemo_fuer_mehr_Schulhelfer.html" target="_blank">hier weiterlesen&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berliner Morgenpost 06.09.09 Erboste Eltern klagen</title>
		<link>http://protest2.elternzentrum-berlin.de/berliner-morgenpost-060909-erboste-eltern-klagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://protest2.elternzentrum-berlin.de/?p=502</guid>
		<description><![CDATA[Schulhelfer-Mangel
Erboste Eltern klagen gegen das Land Berlin
Sonntag, 06. September 2009 22:17  &#8211; Von Regina Köhler
Behinderte Kinder benötigen beim Lernen größere Unterstützung. Deshalb wollte Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) mehr Geld für Fachkräfte, sogenannte Schulhelfer, ausgeben. Doch stattdessen wurden die Wochenstunden drastisch gekürzt. Das lassen sich betroffene Eltern nicht gefallen. Sie wehren sich.
Entgegen der Ankündigung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #888888;">Schulhelfer-Mangel</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Erboste Eltern klagen gegen das Land Berlin</span></p>
<p>Sonntag, 06. September 2009 22:17  &#8211; Von Regina Köhler</p>
<p><strong>Behinderte Kinder benötigen beim Lernen größere Unterstützung. Deshalb wollte Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) mehr Geld für Fachkräfte, sogenannte Schulhelfer, ausgeben. Doch stattdessen wurden die Wochenstunden drastisch gekürzt. Das lassen sich betroffene Eltern nicht gefallen. Sie wehren sich.</strong></p>
<p>Entgegen der Ankündigung des Senats, die Zahl der Schulhelfer an den Berliner Schulen zu erhöhen, sind die Wochenstunden für derartige Hilfen zu Beginn des neuen Unterrichtsjahres drastisch gekürzt worden. Schulhelfer haben eine besondere Ausbildung im medizinischen Bereich. Bislang wurden sie an Förderschulen, aber auch an Regelschulen eingesetzt, um dort bei der Integration behinderter Kinder behilflich zu sein. Im vergangenen Schuljahr wurden 1377 Kinder und Jugendliche von solchen Fachkräften betreut.</p>
<p><a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1164917/Erboste_Eltern_klagen_gegen_das_Land_Berlin.html" target="_blank">hier weiterlesen&#8230;</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beirat für Menschen mit Behinderung &#8211; Protestschreiben</title>
		<link>http://protest2.elternzentrum-berlin.de/beirat-fur-menschen-mit-behinderung-protestschreiben/</link>
		<comments>http://protest2.elternzentrum-berlin.de/beirat-fur-menschen-mit-behinderung-protestschreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://protest2.elternzentrum-berlin.de/?p=500</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;aus dem Bezirk Treptow-Köpenick:
Beirat für Menschen mit Behinderung
 im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin
Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung
 Herr Prof.Dr. E.Jürgen Zöllner
 Beuthstr. 6 &#8211; 8
 D-10117 Berlin-Mitte
Sicherstellung der schulischen Bildung behinderter Schülerinnen und Schüler
Sehr geehrter Herr Senator Zöllner,
mit großer Betroffenheit – ja zuweilen ungläubigem Entsetzen – haben die Mitglieder des Beirates für Menschen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;aus dem Bezirk Treptow-Köpenick:</p>
<p style="text-align: center;">Beirat für Menschen mit Behinderung<br />
 im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin</p>
<p>Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung<br />
 Herr Prof.Dr. E.Jürgen Zöllner<br />
 Beuthstr. 6 &#8211; 8<br />
 D-10117 Berlin-Mitte</p>
<p><span style="font-size: large;">Sicherstellung der schulischen Bildung behinderter Schülerinnen und Schüler</span></p>
<p>Sehr geehrter Herr Senator Zöllner,</p>
<p>mit großer Betroffenheit – ja zuweilen ungläubigem Entsetzen – haben die Mitglieder des Beirates für Menschen mit Behinderung Kenntnis vom Berlinweiten Elternprotest gegen die Kürzungen der Schulhelferstunden erfahren.<br />Wir konnten uns anhand von Auflistungen der Kürzungsstunden, die die Elterninitiative u.a. auch für den Bezirk Treptow-Köpenick zusammengetragen hat, davon überzeugen, dass mehr als 25% der benötigten Schulhelferstunden ersatzlos weggefallen sind&#8230;.</p>
<p><a title="Link zum PDF" href="http://www.elternzentrum-berlin.de/download/schulhelfer/04_09_09_Schulhelfer_Beirat_Trep_Koep.pdf" target="_blank">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TAZ Ohne Schulhelfer fällt die Integration aus, 01.09.09</title>
		<link>http://protest2.elternzentrum-berlin.de/taz-ohne-schulhelfer-faellt-integration-aus/</link>
		<comments>http://protest2.elternzentrum-berlin.de/taz-ohne-schulhelfer-faellt-integration-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://protest2.elternzentrum-berlin.de/?p=487</guid>
		<description><![CDATA[Ohne Schulhelfer fällt die Integration aus
Für manche SchülerInnen mit Behinderung war der erste Schultag recht kurz.
VON ALKE WIERTH
&#8230;Nach zwei Stunden ging es für Max am ersten Schultag gleich wieder nach Hause &#8230;
&#8230;Doch zum Schulbeginn am Montag war von der Schulhelferin überhaupt nichts zu sehen &#8230;
&#8230;Eigentlich sollte der Integrationsversuch in diesem Schuljahr auf zwei Wochentage ausgedehnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Ohne Schulhelfer fällt die Integration aus</span></p>
<p><strong>Für manche SchülerInnen mit Behinderung war der erste Schultag recht kurz.</strong></p>
<p><strong>VON ALKE WIERTH</strong></p>
<p>&#8230;Nach zwei Stunden ging es für Max am ersten Schultag gleich wieder nach Hause &#8230;</p>
<p>&#8230;Doch zum Schulbeginn am Montag war von der Schulhelferin überhaupt nichts zu sehen &#8230;</p>
<p>&#8230;Eigentlich sollte der Integrationsversuch in diesem Schuljahr auf zwei Wochentage ausgedehnt werden. Doch mit zehn Helferstunden geht das nicht &#8230; in diesem Jahr nur teilweise beschulen &#8211; und verliert deshalb sogar gerade ihren Job</p>
<p><a title="externer Link" href="https://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/ohne-schulhelfer-faellt-die-integration-aus/" target="_blank">hier weiterlesen&#8230;</a></p>
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		<title>Süddeutsche Zeitung 18.08.09 &#8211; Ein entwürdigendes Schauspiel</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 07:42:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Berlin streiten Eltern und Senat über die Fianzierung von Schulhelfern für behinderte Kinder
Von Johann Osel, 18.August 2009
hier weiterlesen&#8230;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Berlin streiten Eltern und Senat über die Fianzierung von Schulhelfern für behinderte Kinder</strong></p>
<p><em>Von Johann Osel, 18.August 2009</em></p>
<p><a title="externer Link" href="http://www.elternzentrum-berlin.de/download/schulhelfer/sueddeutscheZeitung170809.pdf" target="_blank">hier weiterlesen&#8230;.</a></p>
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		<title>Neues Deutschland 29.08.09 Mogelpackung Inklusion</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 12:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_st</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mogelpackung Inklusion
Eltern kritisieren Kürzung von Schulhelferstunden
 Von Anne Britt Arps
Nicht für alle Schüler verheißt der erste Schultag Gutes. Kinder mit Behinderungen, die bislang von Schulhelfern im Unterricht individuell betreut wurden, müssen um ihre pädagogische Förderung bangen. Zum Schuljahresbeginn hat hat der Senat das Kontingent für Schulhelferstunden gekürzt, kritisieren Elternverbände.
»Für viele autistische Kinder und Kinder mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Mogelpackung Inklusion</span></p>
<p><strong>Eltern kritisieren Kürzung von Schulhelferstunden</strong><br />
 <em>Von Anne Britt Arps</em></p>
<p>Nicht für alle Schüler verheißt der erste Schultag Gutes. Kinder mit Behinderungen, die bislang von Schulhelfern im Unterricht individuell betreut wurden, müssen um ihre pädagogische Förderung bangen. Zum Schuljahresbeginn hat hat der Senat das Kontingent für Schulhelferstunden gekürzt, kritisieren Elternverbände.</p>
<p>»Für viele autistische Kinder und Kinder mit anderen schweren Beeinträchtigungen ist eine Beschulung, die Schulpflicht und Schulrecht entspricht, nach den Ferien nicht mehr gewährleistet – auch nicht mehr in sonderpädagogischen Förderzentren«, befürchtet das Elternzentrum Berlin. Teilweise müssten die Kinder sogar zu Hause bleiben und von den dadurch arbeitsunfähig gewordenen Eltern betreut werden.</p>
<p><a title="externer Link" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/154860.mogelpackung-inklusion.html" target="_blank">hier weiterlesen&#8230;</a></p>
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